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Hallo meine Fans!
Am Freitag bin ich mit Nadine und unserem
Sohnemann Jeremy nach Höchstädt zur Familie Fröba gefahren, wo wir
übernachtet haben. Am Sonnabend war ich dann bei herrlichstem Wetter
gleich früh an der Strecke.
Heinz hat mich wieder betreut und hatte bereits meine 250iger-Zweitakter
und die neue 450ccm-Viertakter zur Abnahme gebracht. Yeee, ich hatte
endlich die Viertakter!!! Und es war schon spannend, sie im Training zu
fahren. Die Motorleistung ist enorm, sie ist wirklich gut zu fahren.
Natürlich muss ich mich mit der Motorbremse erst wieder einfuchsen und
auch die für eine Viertakter günstigeren Spuren finden. So habe ich im
Pflichttraining doch wieder die Zweitakter genommen, einfach, weil ich
die Viertakter noch nicht am Limit fahren konnte. So war ich Vierter in
meiner Gruppe. Ich muss die Höchstädter loben, denn die Bahn war auch
dann noch in guter Verfassung!
Am Sonntag habe ich meine Aufwärmung abgespult und war auf den Renntag
gespannt. Beim Pflichttraining war `s richtig kalt, aber recht gut
gelaufen.
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Lauf:
Ich war wie eine Rakete vom Startgitter weg
und vorne gut dabei. Ab 3. Runde habe ich Probleme mit meinen Unterarmen
bekommen und konnte keinen Druck mehr machen. So wurde ich langsam
durchgereicht, bis ich als Achter im Ziel die Flagge sah. Das konnte ich
aber gar nicht verstehen. Ich vermutete, dass die Gabel zu weich war,
und so haben wir sie mit der aus der Viertakter tauschen wollen. Beim
Ausbau sahen wir dann, dass das Twinchamber-Innenrohr defekt und schuld
an meinen dicken Unterarmen war! Wir hatten in diesem Jahr leider schon
öfter ähnliche Probleme
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Lauf:
Ich bin wieder sehr gut gestartet und war
gleich Zweiter. Lange Zeit war ich dann an 3. Position, als mein Moped
anfing, heftig zu stottern. Ich habe versucht, noch maximale
Punkteausbeute zu machen und konnte mich noch gerade als Elfter ins Ziel
retten. Da war ich ganz schön frustriert. Bei unserer Ursachenforschung
haben wir dann festgestellt, dass von der Zündkerze der Isolator
gesplittert war.
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Lauf:
Es war so weit, mir war einfach danach… Ich musste jetzt mit
meiner 450iger ausrücken! Ich weiß gar nicht, wer von uns beiden, ob
Heinz oder ich, mehr nervös war. Vom Start bin ich wieder gut weg, habe
dann aber doch zu spät geschaltet und keine richtige Traktion mehr
gehabt. So war ich nur noch 13. Im Verlaufe des Rennens habe ich mich an
meinen „dicken“ Liebling gewöhnt und bin immer besser gefahren. Der Lohn
war am Ende ein 5. Platz. Das Fahrwerk war schon von meinem Tunergott
Hubert Hoffmann von HH-Race-Tech gemacht und ein guter Bonus. Der Motor
war sehr stark, aber beherrschbar. Ich werde beim nächsten Renntag am
kommenden Wochenende in Teutschenthal auf jeden Fall die 450iger fahren!
Und darauf freue ich mich!!!
Bis dann! Ich hoffe, wir sehen uns dort!
Euer
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